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Elterngeld
Das Elterngeld ist eine Mogelpackung der Schwarz-Roten Regierung
Das Elterngeld sollte für die breite Bevölkerung ein Anreiz sein mehr Kinder zu bekommen. Da vielen jedoch das finanzielle Risiko zu hoch ist, entscheiden sich immer mehr Paare gegen Kinder. Denn Kinder führen heute leider direkt in Armut und Hartz 4.
Bekommen die Eltern wirklich Elterngeld für das erste Jahr, oder ist das alles nur lug und trug? Denn es ist eine nackte Tatsache, dass das Elterngeld so wie es im Elterngeldgesetz steht gar nicht mit dem übereinstimmt, was die Parteien uns versuchen weis zu machen.
Abzug von Werbungskosten
Ein Arbeitnehmer kann monatlich 80,-€ Werbungskosten pauschal absetzen. Diese 80,-€ finden aber bei der Elterngeldberechnung keine Beachtung.
Ein Beispiel:
Nehmen wir an eine Mutter erhält ein Gehalt von 1.000,-€ pro Monat netto. 67% davon wären also 670,-€ Elterngeld. Da aber die Werbungskostenpauschale nicht mitgerechnet wird, geht man von einem Gehalt von 920,-€ aus. Das Elterngeld fällt dann entsprechend geringer aus.
Einmalzahlungen werden nicht berücksichtigt
Auch Einmalzahlungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld fließen nicht in das Elterngeld mit hinein. Einmalzahlungen fallen also völlig unter den Tisch und finden keine Berücksichtigung bei der Berechnung des Elterngeldes. (mehr dazu)
Kurzarbeit, Krank oder Arbeitslos
Wer länger krank, arbeitslos oder von Kurzarbeit betroffen war oder ist, der hat einfach Pech gehabt. Denn all das fließt nicht in das Elterngeld hinein. Wer zu einer dieser drei Personenkreise gehört, der hat praktisch keinen Anspruch auf Elterngeld, weil sich dieses nur auf Erwerbseinkommen bezieht. Krankengeld, Arbeitslosengeld und Kurzarbeitergeld wird nicht als Einkommen bewertet und wird somit auch nicht bei der Berechnung des Elterngeldes berücksichtigt.
Mutterschutz
Auch ist es schlicht falsch, dass die Eltern 12 Monate lang Elterngeld beziehen. Gerade nach der Geburt ist die Mutter zu Hause und nicht der Vater. Die Mutter steht aber zwei Monate nach der Geburt unter dem Mutterschutz und bekommt Mutterschaftsgeld. Für die meisten Eltern bedeutet das, das sie lediglich zehn Monate Elterngeld bekommen und keine zwölf.
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