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Internet: Infos für Eltern
Bilder und Videos von einem selbst oder von Kindern
Stellen sie keine persönlichen Fotos ins Internet. Sei es vom Urlaub oder von der letzten Party. Private Fotos und Videos haben im Web nichts verloren. Wenn der Arbeitgeber – und sei es nur der zukünftige – Bilder sieht, wie man auf einer Party sturzbetrunken in die Ecke kotzt findet er das nicht so gut …… Gleiches gilt, wenn der Arbeitgeber im angezeigten Freundeskreis entsprechend anstößiges Bildmaterial findet.
Außerdem prüfen inzwischen auch Behörden über „Freundecommunities“ nach Anhaltspunkten über Eltern oder Elternteile. Insbesondere wenn es z.B. um das Thema Sorgerecht und Scheidung geht, bietet das Web das mehr oder weniger „wahre“ Gesicht einer Person.
Immer häufiger werden z.B. auch TV-Sendungen mit Videos von den bekannten Videoplattformen mit Material versorgt. Denn beim hochladen der Bilder enteignen sich die User selber. Was kaum einer weiß: In den Nutzungsbedingungen werden oft die Urheber- und Nutzungsrechte an die Bilder- und Videoplattform oder Community übertragen. Aber wer liest sich die AGB oder NUB schon so genau durch? Keiner!
Bilder und Videos von Kindern
Ein Pädophiler Mensch gibt sich auch schon mit „einfachen“ Bildern von Kindern zufrieden. Ob sie nun beim Spielen fotografiert wurden oder während des Urlaubs am Strand. Kinderschänder nehmen was sie kriegen können.
Fazit: Keine persönlichen Bilder online stellen, auf denen Personen zu sehen sind. Dabei ist es unerheblich ob es Fotos oder Videos von einem selbst oder von einem anderen sind.
Datenschutz heißt nicht, dass ihre persönlichen Daten geschützt werden!
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