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Internet: Infos für Eltern
Tippfehler die gefährlich sind
Kriminelle im Internet – die Cyberkriminellen – haben eine neue Sportart für sich entdeckt: Den Tippfehler!
Und so Funktioniert es:
Bei der Eingabe einer Internetadresse in die Adresszeile des Browsers kommt es zu einem Tippfehler.
Durch diesen Tippfehler kommen Internetsurfer auf ganz andere Websites.
Beispiel:
Möchten Sie auf die Website von www.pampers.de (dem allseitsbekannten Hersteller von Höschenwindeln für Babys und Kleinkinder)?
Und jetzt vertippen Sie sich und geben statt www.pampers.de versehentlich www.panpers.de ein. Sie haben sich also beim "m" vertippt und aus Versehen ein "n" eingegeben.
Wenn Sie sich also nun vertippt haben, kommen Sie auf eine ganz andere Website als Sie wollten. Gleiches kann natürlich auch ihrem Kind passieren.
Unser oben angeführtes Beispiel ist harmlos im Sinne von: Die Zielseite ist sicher, weil sie uns gehört. Aber was, wenn hinter einer Domain mit Tippfehlern ein Cyberkrimineller steckt?
Cyberkriminelle nutzen diese Domains um den Internetnutzer auf eine andere Website zu bringen. Sehr oft stecken dahinter kommerzielle Websites und Websites mit pornografischen Inhalten.
Sie können davon ausgehen, dass die Inhalte ihren Kindern nicht wohlgesonnen sind, sondern ein Risiko darstellen.
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