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Tips für Kinder und Eltern im Internet
Eigene Websperren als Kindersicherung und Jugendschutz zu Hause
Wer kennt es nicht? Ein falscher *klick* in den Suchmaschinenergebnissen und man ist auf einer Abzockseite oder auf Websites mit pornographischen Inhalten.
Um so etwas zu verhindern gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Sperrungen durch den hauseigenen Router
Gute Router können heute mehr als nur den Zugang zum Internet für mehrere PCs bereitstellen. Sie haben neben anderen wichtigen Funktionen auch die Möglichkeit, das der Administratoren (Eltern) Websites oder Webdienste manuell sperren können. Sie geben einfach die Server IP oder die Webadresse ein und schon kann kein PC mehr auf diese Webinhalte zugreifen der über diesen Router ins Web geht.
Die Benutzeroberfläche der meisten Router ist heute so komfortabel, das man nichts mehr falsch machen kann. Auch unerfahrene Benutzer oder technisch weniger Begabte können solche Einstellungen vornehmen.
In den meisten Fällen sind die Benutzeroberflächen so selbsterklärend, das man auf ein Handbuch verzichten kann.
Eltern-Zentrum empfiehlt diesen Router von Netgear.
Durch Software
Eine andere wirksame Lösung gibt es auch über Internetsecuritysoftware. Oftmal verfügen gute Programme über eine Funktion die sich "Kindersicherung" nennt. In der Regel haben diese bereits vorgefertigte Regeln und eine Liste an Domains und Webdiensten die bereits gesperrt sind. Auch hier lassen sich bei guten Programmen die Regeln erweitern und auch einzelne Keywords sperren.
Einziger (unwesentlicher) Nachteil: Diese Sperre ist nur dann wirksam, wenn die Software auf dem PC installiert ist, den ihr Kind benutzt. Die Softwarelösung ist also vor allem dann gefragt, wenn es in dem Haushalt nur einen einzigen PC gibt.
Andererseits hat eine Security-Software den Vorteil, das sie auf mehreren PCs installiert werden kann und so zusätzlich durch eine Firewall und Antivirenprogramme die PCs vor weiteren Bedrohungen aus dem Internet schützt. Gerade auch ein Antivirenprogramm schützt den heimischen Computer vor Angriffen aus dem Web.
Eltern-Zentrum empfiehlt Kaspersky Internetsecurity.
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