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Regeln
Kinderlösungen
Kinder wollen es immer ganz genau wissen. Das gilt auch für eigene Lösungsvorschläge und Lösungsvorstellungen. Dabei lernen Kinder aus den gemachten Erfahrungen. Nicht selten werden Fehler zwei- oder mehrmals gemacht. Das ist aber nur natürlich. Lernprozesse sind nicht im “Handumdrehen” im Kopf und immer gleich verfügbar, wenn sie gebraucht werden.
Nehmen sie erstmal das Lösungsangebot des Kindes an, wenn es schief geht, greifen sie ein. Aber auf keinen Fall zu früh. Denn sonst ist der Lerneffekt weg. Und alles war umsonst.
Manchmal ist nötig, gerade bei schwierigen Situationen, das das Kind begleitet und nicht sich selbst überlassen wird. Solche Situationen sind vor allem dann, wenn mit gefährlichen Metrialien (z.B. Sekundenkleber) oder Werkzeug (z.B. Schere, Messer) gearbeitet wird.
In Konflikjtsituationen muss das Kind eigene Erfahrungen machen dürfen. Und sie werden feststellen, das es die gelernten Lösungen abwandelt und auf andere Situationen übertragen wird. Es wird mehr ausprobiert und der Horizont des Kindes erweitert.
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