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Depressionen
Depression bei Männern
Statistisch gesehen erkranken Männer sehr viel seltener an Depressionen als Frauen. Trotzdem sind in Deutschland ungefähr 2 Millionen Männer von dieser Krankheit betroffen. Auch sind Männer seltener bereit, sich eine Depression einzugestehen und die Verdachtsdiagnose wird von Ärzten nur sehr selten gestellt. Umso erschreckender ist die Tatsache, dass die Selbstmordrate bei Männern ungefähr viermal höher ist, als bei Frauen.
Depressionen machen sich bei Männern bemerkbar durch erhöhten Alkoholkonsum oder Drogenprobleme. Ein anderes Merkmal für Depressionen sind soziale unerwünschte Gewohnheiten. Solche können z. B. „das sich in Arbeit stürzen“ oder massiven Überstunden sein. Doch auch privat kann sich das soziale Leben verändern. So sind sie in der Regel sehr leicht heizbar und hegen Gefühle von Ärger und Enttäuschung. Hierbei muss jedoch unbedingt beachtet werden das die Symptome über einen längeren Zeitraum anhalten müssen und sehr stark ausgeprägt sind.
Männer gestehen sich eine Depression seltener ein als Frauen. Auch wenn ihr Umfeld die häufiger darauf hinweist, werden diese in eine ablehnende Haltung übergehen. Noch weniger sind sie bereit sich Hilfe aus dem medizinischen Bereich angedeihen zulassen.
Gerade auch Männer brauchen in Zeiten von Depressionen Ermutigung und Unterstützung durch die betroffenen Familienmitglieder.
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