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Enuresis / Inkontinenz
Das Gespräch mit dem Pädagogen über Enuresis
Manchmal ist man als Mutter oder Vater gezwungen einer Aufsichtsperson wie z.B. Lehrer oder Erzieher auf Klassenfahrten oder Ferienaktivitäten das Problem des Enuresis des Kindes oder Jugendlichen näher zu bringen.
Gehen Sie am besten ganz offen mit der Thematik des Enuresis um. Das erleichtert es im allgemeinen. Erzieher als auch Lehrer sind (gewöhnlich) schon häufiger auf dieses Problem (Einnässen und Einkoten bei Kindern und Jugendlichen) gestoßen.
Wichtig dabei ist, das Sie Informationen, die entscheidend sind (z.B. die Verwendung von Hilfsmitteln wie Klingelmatratze -hose oder Windeln), nicht zurückhalten. Ein Erzieher / Lehrer muss wissen was auf Ihn unter Umständen zukommen kann und welche Maßnahmen er ggf. einleiten muss.
Sprechen Sie vor allem auch darüber, wie es ggf. “geheim” bleibt oder in der Gruppe besprochen wird. Gerade dann, wenn das Kind vom Enuresis auch am Tag (also nicht nur Bettnässen) betroffen ist, ist ein solches Gespräch mit dem Pädagogen sehr wichtig.
Hilfreich sind auch medizinische Befunde die Sie dem Pädagogen vorlegen. Dies hilft meistens unnötige Vorurteile abzubauen.
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