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Enuresis / Inkontinenz
Schwimmwindeln
Schwimmwindeln wurden entwickelt, das auch Kinder mit Enuresis, bzw. inkontinente Erwachsene, zum Baden gehen können. Dabei verfolgt die Schwimmwindel in erser Linie das Ziel, das Kot (also das "große Geschäft") nicht in das Wasser gelangt.
Schwimmwindeln haben also nicht die Aufgabe zu verhindern, das Urin in das Wasser kommt. Dies ist schon deshalb auch nicht möglich, da die Schwimmwindel sich sofort im Schwimmbecken mit Wsser vollsaugt und damit keinerlei Saugkraft mehr für den Urin aufweist.
Es gibt SchwimmlehrerInnen, welche bei Enuresis auf Schwimmwindeln bestehen. Diese Verpflichtung besteht generell nur dann, wenn es sich bei dem Kind um ungewolltes bzw. unkontrollierbares Einkoten handelt. Ist in der Schulschwimmhalle im Falle einer Enuresis dem Kind verboten in das Wasser zu gehen, so ist dieses Verbot einzuhalten. Dem Kind dürfen dadurch allerdings keine Strafen wie z.B. schlechte Noten vergeben oder eigentliche Lehrkraftaufgaben übergeben werden.
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