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Enuresis / Inkontinenz
Welche Windel für wen?
Babywindeln sind meistens unproblematisch. Wächst der Säugling aus der einen heraus, wächst er in die nächste hinein. Dieses einfache Größenprogramm wird unterstützt durch das kg-System. Bis zur Größe “Junior”, die für Babys bis 25kg ausgelegt ist, sind also gewöhnlich keine Schwierigkeiten zu erwarten. Und wenn das Kind dann noch Windeln braucht, so halten Pampers und Fixies eine weitere größere Kinderwindel bereit. Die Größe 6 oder auch XXL. Diese Windel passt bei normaler Körperentwicklung bis zum 6-7 Lebensjahr. Aber was dann? Und vor allem: Was, wenn mein Kind die Windel ablehnt?
Die richtige Windel wird ab dem Grundschulalter an neuen Kriterien festgemacht. Babys und Kleinkinder haben eine Art "Normabgang" von Urin und Stuhl. Alle in etwa die gleichen Mengen. Bei Kindern und Erwachsenen ist diese Voraussetzung nicht mehr erfüllt. Eine andere Lösung muss her.
Bei Kindern mit Enuresis gibt es neben Windeln auch sog. PullUp Windelhöschen, die sich wie normale Unterhosen an- und ausziehen lassen. Auch lassen sich beide Windelarten durch Einlagen in ihrer Saugstärke verbessern.
Bei Tröpfcheninkontinenz reicht häufig schon eine Einlage. Ähnlich wie eine Damenbinde.Doch bei Stuhl oder größeren Mengen müssen entsprechend saugfähigere und in der Saugkapazietät größere Inkontinenzslips her.
Was für wen am besten und sinnvollsten ist, lässt sich so allgemein nicht festlegen. Deshalb gibt es für Kinder mit Enuresis und inkontinente Erwachsene seit langem eine breite Produktpalette. Daher ist es empfehelnswert sich in der Apotheke seines Vertrauens beraten zu lassen. Enuresis und Inkontinenz wird dort ebenso behandelt wie ein Schnupfen. Haben Sie keine Angst nach Windeln bzw. Inkontinenzslips zu fragen. Nach Taschentüchern und Hustensaft fragen Sie schließlich auch ....
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