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Hömöopathie
Homöopathie ist ein medizinischer Irrweg
Die Homöopathie bietet nach neuesten Erkenntnissen keine Alternative zu "echten" Medikamenten.
Die Verdünnung bei Homöopathie ist so groß, das sich bereits rein rechnerisch in den kleinen Kügelchen nicht ein einziges Wirkstoffmolekül befindet. Dies hat unweigerlich zur Folge, das Homöopathie im besten Falle einen Placeboeffekt zur Folge hat. Das Verdünnungsverhältnis fängt bei 1:10 an und hört dann bei 1: 1.000.000.000.000.000.000.000 (eine Trilliarde; Potenz: 10 hoch 24) noch immer nicht auf. Diese Mischungsverhältnisse sind völlig absurd.
Mathematisch gesehen beruht Homöopathie auf purer Einbildung.
Missstände in der konventionellen Medizin haben in den vergangenen Jahren immer wieder dazu geführt, das Patienten sich nach "alternativer Medizin" umgesehen haben. Dabei vergessen die meisten Patienten – aufgrund ihres vorliegenden Mangels an Wissen – dass durch die Homöopathie keine Behandlung erfolgt. Patienten gehen damit sehr oft sehr hohe Risiken ein. Vor allem, bei Krankheiten, welche chronisch sind oder chronisch werden können.
Der Gesamtproblematik kommt hinzu, das die meisten Ärzte trotz des Wissens über Homöopathie diese trotzdem verschreiben. Ärzte sollten dem Patienten offen sagen, was hinter der Homöopathie steckt! Auch sollten sie offen über Missstände oder Fehler in der "Schulmedizin" sprechen.
Dem Willen und der Überzeugung bei Anhängern von alternativmedizinischen Verfahren mehr Wert beigemessen, als wissenschaftlich-rationaler Erkenntnis und Nachweisführung.
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