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Hochbegabung (=HB)
Hochbegabung (HB) in unserer Gesellschaft
Hochbegabung wird in unserer Gesellschaft nur in bestimmten Situationen geschätzt, nämlich immer dann, wenn sie gebraucht wird. Das Hauptproblem besteht dabei darin, das die Schüler der "westlichen Welt" darauf trainiert werden, Ideen anzunehmen und nicht selbst zu entwickeln. Man spricht hier von einer "passiven Aufnahmeform", also ohne eigene Beteiligung, bzw. ohne den eigenen Kopf einzuschalten.
Der Durchschnittsbürger hält nicht viel von geistigem Pluralismus oder sozial-ethische Kreativität. Wir, der Durchschnitt, werden zwar immer wieder dazu angehalten - aber mit einer Forderung die nicht mal erwünscht ist, ist es nicht getan.
Nicht selten vernimmt man heute auch den Ausdruck "Emotionale Intelligenz" (EQ), mit dem eine Erweiterung des Bewusstseins auf breiter Ebene beschrieben wird. Damit werden erstmals nicht nur die geistigen Fähigkeiten, sondern auch die Leistungen des "Gefühls" verdeutlicht. Der EQ ist also der Grundbaustein für humanistischen und sozialem Wohlstand. Doch leider kommen gerade die sozialen Werte selten in den Vordergrund. Ein hoher EQ ist gesellschaftlich fehl am Platze.
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