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Hochbegabung (=HB)
Frühe Zweifel an Traditionen und gesellschaftlichen Normen
Schon im Alter von sechs und sieben jahren sind die meisten hochbegabten Kinder mit der Welt in der sie Leben unzufrieden. Stellen Bräuche, Regeln und Normen aktiv in Frage. Oft sind die gäußerten Zweifel und der damit zutage tretende Unmut des Kindes seinem sozailen Umfeld (z.B. Familie, Lehrer) “ein Dorn im Auge”. Denn gewöhnlich wird die Sicht des Kindes als unbequem und störend empfunden. Erwachsene sehen sich in inihrer Autorität angegriffen, auch dann, wenn dies vom hochbegabten Kind nicht beabsichtigt worden ist.
Der hochbegabte Mensch schätzt Logik und rationale Lösungs- oder Handlungsansätze. Regeln und Normen sind willkürlich gesetzt und somit vom Hochbegabten nur schwer anzuerkennen, bzw. zu akzeptieren. Durch das offene Vorgehen von HB-Menschen löst er bei seinen Gegenüber häufig Reaktionen aus, die dem Kind schwer zu schaffen machen und für schlaflose Nächte sorgen.
Hochbegabte Menschen benötigen zum überleben eine Folgerichtigkeit. Sie sind deshalb häufig irritiert, wenn sie auf Widersprüche stoßen oder Ausnahmen sehen. Schon im jungen Kindesalter durchschauen sie die Listigkeiten der Erwachsenen.
Hochbegabte Menschen halten sehr deutlich unserer Gesellschaft von heute ihre Fehler vor. Dies macht sie gewöhnlich beliebt wie Fusspilz. Ihr hohes Maß an Eigenmoral lässt sie oft zur Weißglut aufkochen. Das soziale Umfeld reagiert mit Unterdrückung des Andersartigen, was widerrum neue Aktionen des Hochbegabten Menschen herbeiführt. Beide Seiten steigern sich so in eine nicht endende Negativspirale. Dabei ist es so einfach: Man müsste den Hochbegabten mal anhören, kritisch, aber anhören und ggf. Handeln oder aber den Hochbegabten sachlich und logisch überzeugen.
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