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Energiesparlampen
Flimmerfrequenzen
Eine handelsübliche Glühbirne funktioniert bei der Netzfrequenz von 50Hz einwandfrei. Es entsteht weder ein Flackern, noch ändert sich die Lichtausbeute. Selbst bei geringen Veränderungen der Netzfrequenz bleiben das Licht und seine Intensität gleich. Das hängt vor allem damit zusammen, dass der Glühfaden zu träge ist, um auf solch geringe Veränderungen zu reagieren. Das ist schön für uns. Denn so haben wir sauberes Licht und nur geringe elektrische Felder um uns herum. Und das ist genau das, was wir wollen.
Energiesparlampen sind da anders. Sie reagieren aufgrund ihrer Bauart auf jede Änderung in der Netzfrequenz. Und sind die Abweichungen noch so gering – die Energiesparlampe reagiert sofort. Und so entsteht das Lichtflackern der Sparlampe. Wir können von einem wahren Lichtgewitter sprechen.
Dieses Lichtgewitter der Energiesparlampe birgt vor allem zwei Risiken. Erstens werden Augen und Gehirn dadurch massiv gestresst. Das Licht von Energiesparlampen wird in der Medizin als „extremer Stressfaktor“ ausgewiesen. Und zweitens begünstigt das Flackern der Energiesparlampe natürlich einen Krampfanfall (Epilepsien).
Die mit Abstand am häufigsten Beschwerden die auf Leuchtstoffröhren, bzw. Leuchtstoffröhrentechnik wie bei den Energiesparlampen beschrieben werden sind u.a.: Körperliches Unwohlsein, Schwäche, Übelkeit, Zittern, erhöhte Nervosität, Angst und Beklemmung, Kältegefühle, neurologische Beschwerden. Mehrere Untersuchungen haben übereinstimmend bewiesen, das Energiesparlampen / Leuchtstoffröhrentechnik krank machen.
In den Medien wird oftmals berichtet, dass dieses Lichtflackern durch die Vorschaltgeräte verhindert würde, aber diese Aussage ist schlicht falsch. Richtiger ist es, das durch die Hochfrequenzen das Flackern vom menschlichen Auge nicht wahr genommen wird. Bzw. wir sehen es nicht bewusst. Aber der Sehnerv und das Gehirn sehen jedes noch so geringe Flackern.
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